Flow-Das Pendel des Lebens..

Flow und das Pendel des Lebens

..wissenschaftlicher Abriss, zu meiner Arbeit und der Erfahrung mit Flow und Einleitung zu meinem unveröffentlichten Buch

Eins plus Eins ist gleich Drei!
Wenn 2 Menschen miteinander kommunizieren entsteht etwas Neues das mehr ist als die Summe seiner Teile, etwas übergeordnetes. (Gregory Bateson)

Wenn ein Team eingespielt ist und optimal zusammenarbeitet kann es erstaunliches leisten!!

Das selbe gilt auch für alle Teile die in uns als Individuum vorhanden sind..

Die Mehrheit der Menschen versuchen Probleme immer wieder auf die gleiche Art und Weise zu lösen wie sie es gewöhnt sind. Dabei benutzen sie gewisse Strategien und aktivieren Areale in ihrem Cortex, die dazu beitragen die Herausforderung mehr oder weniger effektiv zu lösen. In den meisten Fällen begegnen wir einem vermeintlichen Problem, in westlichen Gesellschaften, insbesondere im deutschsprachigen Raum, rational analytisch, sprich rein Verstandesmäßig. In einer anderen Sprache kann man auch sagen, vorwiegend mit einer der beiden Hemisphären unseres Gehirns, an ein Problem heranzugehen, was soviel bedeutet wie nur mit halben Potenzial eine Sache anzupacken. Dabei nutzen wir die enorme Wirkung unserer Emotionen, sprich Gefühle nicht, die aber zu einem sehr großen Teil unseren Verstand beeinflussen.

Dieses Buch ist der Prämisse unterstellt, dass die umbalancierte Lateralisation unserer Gehirnhälften, sprich die Einseitigkeit wie wir die Welt wahrnehmen, zu einer Gesellschaft geführt hat, die in Angst lebt, Risiko vermeidet und daher in starren Denkweisen steckenbleibt, Fehler vermeidet und daher nur langsam lernt und versucht rational eine Welt zu erklären, die nicht ausschliesslich rational ist. Diese Art zu Denken und Kategorisieren hat große Herausforderungen mit Ambivalenzen umzugehen. Da der Mensch an sich ein sehr ambivalentes Wesen ist, werden dadurch Beziehungen erschwert und stellen für viele ein scheinbar unlösbares Problem dar. Die Welt rein analytisch-rational wahrzunehmen ist, als würde man versuchen ein großes Gewicht mit nur einer Hand zu stemmen, anstatt den ganzen Körper und die Zweite Hand zu benutzen.

Die Lateralisation unserer Gehirnhälften ermöglicht dem Menschen die Welt auf 2 verschiedene Weisen wahrzunehmen. Zwei Arten zu fühlen vs. zwei Arten zu Denken. (Iain McGilgrist)

In westlichen Gesellschaften nimmt man die Welt hauptsächlich über die dominante Gehirnhälfte wahr. (in ca. 80-90% ist das die linke) Wir hören in den meisten Fällen auf die Stimme in unserem Kopf, da sie lauter schreit als andere Signale die uns als Wegweiser dienen könnten. Mit Signalen fasse ich zusammen, Emotionen, Reize und Empfindungen. Unsere Signale auf der anderen Seite sind schneller und entspringen einem Teil in unserem Gehirn, der mehr Ressourcen zur Verfügung hat, nämlich dem Unterbewussten. Damit du dir das vorstellen kannst skizziere ich das hier kurz.

In jedem Moment in unserem Leben empfangen wir über unsere Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) Informationen, die von unseren Rezeptoren aufgenommen werden in elektrochemische Impulse umgeleitet und als solche über unsere Nerven ins Gehirn weitergeleitet werden. Alles Neue Wissen, gelangt immer zuerst in unsere “nicht- dominante” Gehirnhälfte, also ins Unterbewusste. (Iain McGilgrist, The Master and his Emmisary) Von hier, soweit wir wissen, wird ein elektrochemischer und chemischer Impuls an unseren Körper gesendet und an andere Hirnregionen. Auf körperlicher Ebene repräsentiert sich dieser Impuls als Emotion. Dieser Prozess findet unbewusst statt und geht jedem bewussten Prozess voraus. Deshalb entscheiden wir, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen immer mehr gefühlt als mit Logik, denn jede Kognitive Leistung wird von unseren Emotionen beeinflusst.

Bewusstwerdung findet in dem Sinne statt, als dass an dieser Stelle, unser Organismus ein Gefühl verortet, das er verändert wurde. Sozusagen ein Wortloses-Wissen oder ein Gefühl von Wissen, dass etwas in Gang gesetzt wurde. (A. Damasio, The Feeling of what happens) Aus der Emotion wird sozusagen ein Gefühl, was wir jetzt bewusst wahrnehmen können.

Wenn wir zum Beispiel in einem Supermarkt einkaufen gehen und unser Organismus erkennt, im Augenwinkel, das eine Person mit einer Waffe unterwegs ist, ohne das bewusst zu merken, erfahren wir eine Emotion, und noch bevor wir es merken, zeigt unser Körper Signale von erhöhtem Atem, Muskelkontraktionen usf., also Zeichen von Stress, oder in einer anderen Sprache, eine erhöhte Bereitschaft mit ausserordentlichen Umständen umzugehen.

Emotionen dienen in diesem Zusammenhang der Aufrechterhaltung von Homöostase und der Lebenserhaltung unseres Organismus. Emotionen steuern unser Internes Milieu und manipulieren somit alles kognitive. In anderen Worten, Emotionen beeinflussen unsere Gedanken und unser gesamtes Verhalten, noch bevor wir rational Einfluss nehmen können. Dabei werden durch und während der Entstehung von Emotionen verschiedene Neurotransmitter, Hormone und andere Botenstoffe ausgeschüttet, die gewisse Areale in unserem Gehirn aktivieren und andere lahmlegen. Deshalb kann es auch vorkommen, dass wir uns vor Angst wie gelähmt fühlen.

Emotion hat wie der Name schon sagt mit Bewegung zu tun, in Form einer externalisierten Bewegung entsprechend einer Situation in einem Moment. Erinnere dich als du das letzte mal einer Person begegnet bist, die in dir ein grauen oder einen Ekel hervorgerufen hat und du dementsprechend dein Gesicht verzogen hast, noch bevor es dir bewusst wurde. Und dabei wurde dir erst nach dem du am eigenen Leib die Bewegung, sprich das rümpfen deiner Nase und Gesichtswinkel, wahrgenommen hast, bewusst was gerade in dir vor sich geht und dass andere das erkennen könnten.

Dr. Gunther Schmidt sagt an der Stelle: “Jedes Problem hat eine Bewegung!”

Learning No.1: Wenn wir es also schaffen die physiologische Bewegung zu ändern, verändern wir die damit einhergehenden Konsequenzen sprich die kognitiven Veränderungen die uns in gewissen Situationen limitieren können. Diese Emotion-Physiologie Koppelung ist reziprok, die Wirkung ist wechselseitig und geht in beide Richtungen. Weil jede Emotion einen physiologischen Ausdruck hat, kann man diesen Ausdruck, also die Bewegung für sich nutzen um die Emotion zu beeinflussen.

Was an der Stelle noch dazu kommt, ist, dass sich jeder Mensch unbewusste Strategien im Laufe seines Lebens angewöhnt hat, wie er mit gewissen Emotionen oder den daraus resultierenden Gefühlen umgeht. Diese Strategien können sein, dass eine Person beginnt sich übermäßig auf eine Sache zu konzentrieren und dabei den Überblick verliert, oder kognitive Prozesse ändert wie einen Wahrnehmungskanal (gemeint sind hier die Sinne, Visuell, Auditiv, Kinästhetisch, Gustatorisch und Olfaktorisch) überwiegend zu nutzen und andere stark zu vernachlässigen, oder die Geschwindigkeit von mentalen Prozessen und von Bildfolgen erhöht oder verlangsamt.

All diese unbewusst eingelernten Strategien mit Emotionen und den daraus entstehenden Gefühlen umzugehen, entscheiden über Erfolg oder Misserfolg wenn es darum geht mit fordernden Situationen umzugehen und vor allem unter Druck und Belastung kreativ und flexibel zu handeln.

Learning No.2: Das benennen deiner Gefühle beeinflusst wie sie auf dich wirken!
Dazu kommt sprachlich unbewusstes benennen von Gefühlen, sie sozusagen in Schubladen zuzuordnen, was sich wiederum darauf auswirkt wie diese Gefühle auf uns wirken. Wenn sich ein Gefühl von Druck breit macht und als würde es uns innerlich zerreissen, kann es sein, dass wir dieses Gefühl als Stress benennen und alle ähnlichen Gefühle in Zukunft werden einfach in die selbe Schublade gepackt, der Einfachheit halber. (Das Gehirn ist eine ökonomische Energie-spar-Maschine und geht von sich aus immer den Weg des geringsten Widerstandes. (vgl. Dr. Gerald Hüther) Wir sind praktisch evolutiv auf Mangel programmiert und können daher so schlecht mit Überfluss umgehen.) Jedes Mal wenn sich so ein Gefühl meldet kommen ähnliche Gedanken oder in manchen Fällen Sorgen hoch, die mit dieser Schublade assoziiert werden. Interessant an der Stelle ist, dass beim genauen Hinsehen und Hinfühlen wir erkennen können, was diese Emotion uns wirklich mitteilen möchte und dass es positiv ist, da es versucht uns anzustossen, zu motivieren, oder dergleichen. Und wenn wir ihm dann einen geeigneten Namen geben, einen der positiv besetzt ist, ändert sich dadurch das Gefühl und die damit einhergehende Wirkung. Unser gesamter kognitiver Prozess wird dadurch förderlich beeinflusst.

Learning No.3: Durch die Aktivierung deines gesamten Teams, sprich deines gesamten Apparates, deiner Physiologie, deiner Aspiration, und deiner beiden Gehirnhälften, überkommst du alte unförderliche Strategien mit Druck und Belastung umzugehen und nutzt dein volles Potenzial.

Wenn du darauf geachtet hast, hast du gemerkt, dass ich nicht davon gesprochen habe, dass es besser oder schlechter ist mehr mit seinen Emotionen zu arbeiten, oder weniger rational analytisch zu handeln. Es geht darum eine Balance zu schaffen in der alle Teile harmonisch miteinander in einer Wechselwirkung arbeiten können. Von einem entweder-oder Prinzip zu einem sowohl-als-auch Handeln.

An dieser Stelle möchte ich das Kernstück meiner Arbeit einfliessen lassen: Flow als das Pendel des Lebens.

Wenn wir, der Einfachheit halber, ganz salopp sagen, der Körper stellt deine Emotionen/Gefühle dar und der Kopf den Verstand, was so nicht ganz richtig ist, aber für unsere Zwecke, die hier praktischer Natur sind, völlig ausreichend, dann geht es mir mir darum die Dringlichkeit zu vermitteln wie wichtig es ist Körper und Geist wieder in Verbindung zu bringen um das Potenzial unserer Emotionen zu nutzen und mit dem bewussten Verstand zu koppeln um all unsere Ressourcen auszuschöpfen.

Was im Moment eher der Fall ist, ist, das der Großteil der Menschen die mir über den Weg laufen und mit denen ich arbeite, den Körper als Tool komplett ausser auch lassen. -und damit meine ich nicht Sport! Es gibt durchaus viele sehr gut trainierte Yogalehrer, die als Klienten zu mir kommen, da sportlich zu sein nicht bedeutet mit sich selbst im Reinen zu sein und bewusst auf sein Inneres zu achten.. -im Gegenteil sogar, ich arbeite mit sehr vielen übersportlichen Menschen, für die Leistung ein Lebensprinzip ist und oft auf Kosten des Körpers, ihr Inneres missachten und übers Ziel hinaus schiessen..

Das führt dazu, dass viele ihren Körper oft nur noch als Objekt wahrnehmen, getrennt von ihrem Verstand und den Signalen des Körpers kaum bis keine Aufmerksamkeit mehr schenken. Die Folge davon ist ein sehr ungesundes Leben, dass nicht nachhaltig gestaltet und man nicht ausgewogen und in seiner Mitte ist.

Langzeit-Resultate unter anderem können sein, übertriebenes Kompensationsverhalten, sprich, Arbeitssucht, Machtsucht, Kontrollsucht, also generell suchtgesteuertes Verhalten, Krankheit und Symptome wie Depression, Burnout, Boreout uvm.

In diesem Sinne soll es in diesem Buch darum gehen, wie du in einen nachhaltigen Live-Flow kommst um integer deinen eigenen Bedürfnissen und aus deiner Mitte, deine volle Leistung zu erreichen und ein erfülltes Leben zu führen, ohne Gefahr zu laufen in ein Boar-Out oder Burn-Out zu geraten. Denn glaube mir, ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass ist ein Einschnitt in deinem Leben, der sehr tief geht, man lange braucht um wieder auf die Spur zu kommen und in volle Kraft, und absolut nichts ist, was du und deine Mitmenschen erleben möchten.

Stell dir statt dessen vor, wie dein Leben aussieht, wenn beide Hemisphären balanciert und gutkoordiniert miteinander harmonisieren, wenn Körper und Geist als eingespieltes Team harmonisch miteinander arbeiten?
Wenn du die Flexibilität im Körper spürst, die dir Flexibilität im Denken ermöglicht?

Wenn du in einen Fluss gerätst der es dir ermöglicht kreativ auf äussere wie innere Umstände zu reagieren und Lösungsorientiert zu denken und zu handeln?

Für viele Menschen gilt das Modell der goldenen Mitte als Orientierung. In der Mitte jedoch herrscht Stillstand. In der Natur, was steht, stirbt, daher geht es mir in diesem Buch um die Notwendigkeit der Bewegung, der Oszillation um die Mitte.

Was macht es möglich das der Wasser-Turm-Springer von sagenhaften Höhen springt und sich nicht bei dem kleinsten Fehler, beim eintreten in das Wasser, oder sozusagen aufschlagen auf die Wasseroberfläche verletzt? Unbewegtes Wasser erzeugt eine Oberflächenspannung, die ab einer gewissen Geschwindigkeit, wie eine Mauer wirkt. Um diese Oberflächenspannung zu brechen und Unfälle zu vermeiden, werden vom Beckenboden Luftblasen an die Oberfläche geleitet. Diese Luftblasen machen das Wasser weich und beweglich.

Das Pendel von dem ich spreche soll der selben Funktion dienen! Einer Grundbewegung die eine Flexibilität in Denken und handeln ermöglicht, sozusagen die Luftblasen erzeugen, die Starre und Unbewegtheit überkommen.

Wann im Leben sind wir mit einem Problem konfrontiert? Oder liegen Probleme ausserhalb von uns? Diese Frage ist leicht zu beantworten mit einer Gegenfrage: Existieren deine Probleme ohne dich?

Probleme entstehen da, wo wir nicht die Möglichkeit finden uns an Kontexte den Umständen entsprechend anpassen zu können. Das heisst wenn es uns an (innerer) Beweglichkeit fehlt.

Diese Unbeweglichkeit liegt meiner Meinung nach daran, dass viele Menschen in einem “State” stecken bleiben. Mit State meine ich einen psychischen, physischen und emotionalen Zustand.

Um ein Beispiel zu nennen: Stell dir vor, du liegst im Bett mit deiner Partnerin oder deinem Partner und hast gerade einen sehr sinnlichen Moment. Dieser Moment geht mit einem gewissen “State” einher. Auf einmal läutet das Telefon und ohne zu überlegen, wie automatisch greifst du zum Telefon und nimmst das Gespräch an. Im selben Moment wird dir klar, dass am anderen Ende des Apparates geschäftliches wartet und dass es jetzt keine Möglichkeit mehr gibt dem Gespräch auszuweichen.

Sagen wir mal der Einfachheit halber, es gibt jetzt 2 Möglichkeiten um mit dieser Situation umzugehen.

  1. Du geniesst gerade diesen sinnlichen Zustand so sehr und möchtest ihn um keinen Preis verlieren, regst dich über deine voreilige Reaktion zum Telefon zu greifen auf und gehst mit einem gewissen Ärger in das Gespräch, was sich natürlich unförderlich auf das Gespräch auswirkt. Um dann nach dem Gespräch in einem Zustand von Ärger zu sein, was es dir erschwert wieder in den Zustand von Sinnlichkeit und Romantik zurück zu gelangen.
  2. Du bewegst dich weich wie Wasser, passt dich deinen Umständen entsprechend an, schaltest innerlich in Sekundenschnelle auf Business um, erledigst das Gespräch, gehst mit einem guten Gefühl raus und schaltest wieder auf Sinnlichkeit um dich deiner Partnerin oder deinem Partner wieder voll hinzugeben. -wie ein Pendel…

Oder bei der Projektplanung: Detail-Gesamt, Fokus-Übersicht

Die meisten Probleme oder Konflikte in unserem Leben lassen wir entstehen, da wir nicht flexibel oder anpassungsfähig genug sind und uns gegen den Wechsel eines “States” wehren.
Das Pendel soll zeigen wie das oszillieren zwischen den “States” mehr Fluss und Leistungsfähigkeit in unser Leben bringt. Das Oszillieren zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Aktivität und Passivität, zwischen Fühlen und Denken, zwischen assoziierter und dissoziierter Wahrnehmung, zwischen Fokus und Übersicht, usw.

Wie heißt es so schön: Man kann einen Bogen nur entspannen, der angespannt war. Und ein Bogen der immer angespannt bleibt, verliert an Kraft.

Beim Sport, z.B.: Turnen, Tennis, Karate.. -eine gelungene Performance ist der flüssige Übergang von Anspannung und Entspannung und wieder zurück. Eine Kippbewegung am Reck oder Barren, ein Aufschlag mit dem Tennisschläger, ein Faustschlag sind wie ein Peitschenhieb. Je flüssiger der Übergang von Anspannung zu Entspannung und wieder zu Anspannung desto geschmeidiger ist die Bewegung und desto mehr Power bringen wir auf die Strasse. Das selbe gilt für alles im Leben.

Dein State, in diesem Sinne ist ganz stark an die Fähigkeit gekoppelt Dinge anzunehmen anstelle sich dagegen zu wehren! Und Annehmen ist die Grundvoraussetzung für Flow! Widerstand ist das Gegenteil von Flow! Flow bedeutet für mich in Harmonie sein! -Harmonie in der Zusammenarbeit der Hemisphären in unserem Kopf, Harmonie in der Zusammenarbeit zwischen Körper und Geist, Harmonie zwischen unserer Innenwelt und Aussenwelt…

Die Geschichte in diesem Buch soll dir als Anleitung und Beispiel dienen wie du Annehmen als Grundmodell in dein Leben integrieren kannst um somit mehr Fluss zu erleben und dadurch leistungsfähiger und vor allem erfüllter zu werden.

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Über den Autor Florian Hager

Florian Hager unterstützt Unternehmer und Selbstständige durch verblüffend einfache und effektive Methoden der Brain-Technology des 21. Jahrhunderts dabei, zurück in den kraftvollen Flow-Zustand zu finden, in dem die Arbeit wieder leicht von der Hand geht, das Leben wieder aus einer selbstbewussten Mitte gestaltet wird und lebendige Beziehungen aufblühen können.

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